Freitag, 31. Mai 2013

Dich zu hassen.

Bin froh
dass wir nur
schreiben.
Könnt dein Bild
nicht ertragen
nicht mal sehn
durch meinen
Tränenschleier...

Dein Bild
schleicht sich in
meinen Kopf
seh dich dort
lachen
denn du redest
nur von ihr...

Und ich?
Ich muss sie
hassen
kann sie doch
nichts dafür
und will dich
hassen
und kann doch
nichts dafür
und kanns nicht lassen
dich
nicht
zu hassen...

Ganz da.

Will mit meinen Fingern
deine Züge zeichnen
deine Lippen sanft
berühren
doch trau mich nicht...

Was gäb ich drum
mit deinem Hemd
zu tauschen
dich zu umarmen
von deinem Duft
befangen
in deinen Armen
zu schwelgen...

Mit dir
ganz für dich
da zu sein...

Ganz nah.

Verzaubert.

Dein Blick
auf meiner Haut
perlt ab
kribbelt
auch im Bauch

Schmetterlinge
streicheln mein Gesicht
Deine Hände
auch?

Zart
dein Lächeln
deine Haut
dein Blick

Schauer
wenn du mich
berührst
ganz sanft
wie Sommerregen.

Unergründlich.

Ich küsse ihn
und habe doch nur
Dich ihm Kopf.
Wenn er mich berührt,
spüre ich Deinen Körper.
Ist er mir nah,
hör ich Dich atmen
und sehe Dein Gesicht
in seinem.

Ich spüre, er will mich,
doch ich will nur Dich.
Ich lass es gescheh'n
und wünschte,
Du könntest vor mir stehen,
mich halten.
Unvoreingenommen von Dir eingenommen
ist die Festung,
die mein Herz ist.

ich kann mich nicht wehren
gegen Dich.
Bin schutzlos ausgeliefert
seinem Körper,
meinen Gefühlen
und den Gedanken an Dich.

Dich.
den ich zu vergessen versuche,
der mich so verfolgt,
doch den ich nicht
gewinnen kann
für mich...

Unfassbar.

dein fehlen
sollte mir egal sein
doch es tut weh
dich nicht zu sehen schmerzt
dein trösten
nützt nichts
und niemandem etwas

bin so verwirrt
muss immer
an dich denken
nachts
wenn die sonne glitzert
und tags
wenn die sterne glühn

dann kommen mir
die tränen
sie fließen hinab
und treffen mein herz
wie du

und dann fließt blut
weil keine tränen mehr
so tränenleer
im tränenmeer
versinke ich
und warte
auf rettung, die nicht kommt

weil du
wies scheint
für immer fernbleibst
in der ferne
glitzern sterne
und du unter ihnen
und strahlst heraus
für mich

ist es ironie
dass ich dich seh
und nicht begreife
dass ich dich
nicht greifen kann
nicht fassen
kann es nicht fassen
wie du mich verletzt
und kann es doch nicht lassen
kann dich nicht loslassen

weil ich mich sonst
in mir
verlier...