Die Sonne scheint,
erwärmt die Welt,
doch meine weint,
denn du bist fern.
Trotz des schönsten Sonnenscheins
kann ich nicht wirklich glücklich sein,
denn mein Herz, das fliegt allein.
Will es doch nur bei dir sein.
Seh den Vogel überm Felde,
wie er in die Ferne fliegt
und beneide ihn dabei,
wenn er seine Schwingen hebt.
Wünschte nur, er käm zu mir,
packte mich und zög mich hoch,
flög mit mir bis zu den Sternen,
lang bis in die Nächte noch.
Denn bei den Sternen wartest du.
Seh ich sie doch nur bei Nacht;
muss ich wandeln an den Tagen
durch die schönste Blütenpracht
allein
und muss warten, lange warten.
Auf den Schatten kühler Nacht.
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