Ich dreh mich weg
Ich dreh mich weg,
wollte die Tränen verbergen,
wollte dich nicht belasten,
doch spürtest du sie und nahmst mich zu dir
an dein warmes, klopfendes Herz
Wir lagen uns in den Armen,
schüchtern lächelnd sahen wir uns an.
Und trotzdem hätte ich in diesem Moment
nichts sehnlicher gewünscht
als zu weinen
Denn du gingst obwohl du bleiben konntest.
„Du kannst meine Qual nicht fassen,
Du drückst mich so fest an dein Herz
Und hast mich doch verlassen.“[1]
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